Leitfaden

WER HEILT HAT RECHT
(Hippokrates)

Vorwort und „Leitfaden“ von Peter A. Thomaset: Nachfolger, Lehrer und Mitbegründer der Initiationsarbeit von

Gregory Sterling Campbell
Gründungsvater von WEG DER MÄNNER, WEG DER MENTOREN, des ÄLTESTENRATES
Der christlich getaufte, vergleichende Religions- und Befreiungstheologie („Stimme der Armen“) studierte, geweihte buddhistische Zen-Mönch sowie Naturvolk initiierte Mentor und Ältester Gregory Sterling Campbell ist der Gründungsvater dieser authentischen Männer-, Mentoren- und Jugendinitiationsarbeit.
In großer Verehrung dieses außergewöhnlichen Mannes, Vaters und Großvaters (auch meiner Kinder und Enkelkinder: Jana, David, Raphael, Eva, Anna und Kilian) wird diese von ihm begründete und von seinem Nachfolger, Peter A. Thomaset, weiterentwickelte, auf die heutige Zeit positiv anwendbare Heilungs-, Reifungs- und Bewusstseinsarbeit weiter in die Welt hinausgetragen und einer breiten Bevölkerungsschicht zur Verfügung gestellt. Für die Mentoren und Ältesten ist sie ein globaler Bildungsauftrag und eine Mission, vor allem aber ein Dienst an all jene, die sowohl Jesus als auch Buddha als die „GANZ UND GAR DIE MEINEN“ bezeichnete: die Verletzten, Kranken, Schwachen, Gefallenen, Armen, Seltsamen, Fremden, Heiden, Behinderten, Sünder und Schuldigen. Wir alle sind damit gemeint, wir sind die SEINEN, Männer wie Frauen!
Gregorys Worte: 
„Wir alle schulden dem Leben unser Leben – also unsere Initiation und Einweihung – eine zweite Geburt ins Göttliche.
Dem geht ein Tod voraus: die INITIATION; Wir gehören einzig und allein nur IHM!“

Leitfaden der initiatorischen Männer- und Mentorenarbeit von Greg Campbell und Peter A. Thomaset 
Alle weiteren Ausführungen können dich dabei unterstützen, einerseits zu verstehen, was verantwortungsvolle Initiation bzw. respektvolle Männerarbeit wirklich bedeutet, andererseits können sie dir eine Hilfe sein, zwischen authentischer, autoritätsbewusster, rückgebundener (einer eindeutigen Initiationslinie folgend) Erwachsenen-Initiationsarbeit und abhängig machenden, unabgelösten, gar sektenhaften Angeboten verführerischer Esoterik und vielversprechender Pseudoreligion zu unterscheiden. Besonders diese Differenzierung, als Unterscheidung und Klarstellung zu verstehen, ist von derartiger Brisanz, dass ich mich veranlasst sehe, dies hier als eine Art „Leitfaden“ an den Anhang zu stellen!

Schüler-Lehrer; Lehrer-Schüler; Mentor-Mentee;
Nicht die Lehrer und Mentoren sind die Wichtigsten! Für welche Menschen bist du bereit dein Leben zu ändern?
Vor allem die Menschen, die den Weg mit uns gehen, die ihren Alltag mit uns teilen und uns lieben, sind die Menschen, die unsere Herzen am meisten berühren.
Für diese sollst und kannst du dein Leben ändern, ihnen ein Vorbild, Ältester und Weiser sein.
Wie könnten wir uns ändern, wenn nicht durch andere? Wir müssen den anderen gestatten, uns zu verändern. Offen sein für die Bedürfnisse anderer Menschen hilft, uns zu verändern, wenn wir Gott wirklich begegnen wollen. Jesus oder Buddha werden nie anders aussehen und dir begegnen können als im Gegenüber deines Nachbarn, der Verkäuferin, deiner Chefin, des Postboten usw. Sie sind deine Lehrer!
„Ich grüße das Göttliche in dir!“
Initiation ist die große Verwandlung, vom Kind zum jungen Erwachsenen, vom Aufsteiger Mann (1. Lebenshälfte) zum Absteiger Mann (2. Lebenshälfte). Unsere Söhne beginnen bereits in ihrer Kindheit, sich an ihren maskulinen Türmen zu erproben. Das ist auch gut so! Jedoch wir als Erwachsene, Mentoren und Älteste sollen ihnen früh genug dabei helfen, eine im Innern des Turms befindliche Wandel-Treppe zu erbauen, die ihnen später den notwendigen Abstieg erleichtern und zeigen soll. Wenn die Männer die innere und nach unten führender Spirale nicht frühzeitig entdecken und erfahren können, werden sie an der äußeren Fassade des Turms zerschellen und abstürzen – was tödlich enden kann. Dieser Abstieg, den das Leben für uns bereit hält, führt uns in die Liebe Gottes.
Papst Paul VI:
„Die Welt wird Lehrern nur dann glauben, wenn sie selbst Zeugen dessen waren, was sie lehren!“      

INITIATION (wissenswerte Bedeutung für erfahrene Männer, Mentoren und Älteste)
Initiation ist Urquelle und Vorfahre aller Religionen. Sie entfaltete sich und erblühte aus den Traditionen der Ältesten (Stammeskulturen, indigenen Völker). Der Schamanismus entwickelte sich aus dem Bewusstsein (morphogenetischen Feldern) der Zeremonien und Riten (Lebens- und Jahreszyklen), die immer mit der Mutter Erde, dem Vater Himmel (Kosmos) und der Natur („ALLES IST BESEELT“ –  „DER EINE GROSSE GEIST, DER IN ALLEM INNE WOHNT“ = Einheitsfeld) zu tun hatten.

Initiation ist eine Weihe in die geistige, geistliche, spirituelle Welt. Sie verbindet das profane Säkulare (Duale, Zweipolige, Heilsame, Irdische, Weltliche) mit dem Sakralen (Heilige, Übernatürliche, Außerirdische, Göttliche). Initiation ist weit mehr als eine physische und psychische Aufklärung oder Körper-Geist-Erfahrung.

WAS INITIATION NICHT IST: 
Initiation ist keine Religion, kein spezieller spiritueller Weg
Initiation ist nicht begrenzt auf Rituale oder besondere Zeremonien (z.B. die Schwitzhütte)
Initiation ist keine systemische, therapeutische, psychologische oder pädagogische Methode
Initiation ist kein Eigentum oder Besitz einer ethnischen Gruppe oder eines indigenen Volkes
Initiation ist kein traditionell fernöstliches oder indigenes westliches Allheilmittel (Medizin)
Initiation ist keine Ekstasetechnik, kein Trancemittel, keine Mutprobe (Sport, Wettbewerb)

WAS INITIATION IST:
Initiation ist ein Bewusstmachen und Bewusstwerden (z.B. mittels Ritualen und Zeremonien) von Lebenstrennungsphasen, Lebensübergängen, augenblicklicher Vergänglichkeit, Transparenz und transzendenter Wandlung, von Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten
Initiation ist eine Einweihung in eine fehlerhafte, nicht perfekte, irritierende, chaotische und gebrochene Welt. Die Weihe in das Herz aller Herzen: „Das ganze Leben ist Ekstase!“
Initiation
ist die Aufhebung des Getrenntseins sowie des Individuums – Einbindung ins „Wir sind alle EINS!“  Den Mut, sich fallen zu lassen, loszulassen, auf- und hinzugeben, einem Opfer gleich, verlangt viel Erfahrung und äußerst bewusste, verantwortungsvolle Begleitung
von Mentoren und Ältesten

Initiation ist die notwendigste, passendste und wirksamste Methode und sofort aktiv umsetzbare, praktische Antwort auf die Gewaltbereitschaft von Männern gegen Frauen, Kinder, Schwachen, Fremden und Unterdrückten.

Initiation ist Voraussetzung für das Gelingen einer globalen Ethik – „Wir sind eine Welt“
Initiation ist die Chance, den Klimawandel, die Übervölkerung, Armut und Hunger auf einem menschlich hohen Reifungsgrad solidarisch und sozial zu bewältigen
Initiation ist die Integration (Intervision) des geheimnisvollen Universalen und Heiligen Geistes
Initiation gehört zur Mystik und zur Alchemie
Initiation ist das Leben selbst: zweipolig, alltäglich und besonders, maskulin und feminin usw.

Wo hinein oder in was sollte eigentlich initiiert werden? Hoffentlich nicht in krankmachende Gesellschaftssysteme, abhängig machende Wirtschaftsstrukturen oder touristische, geschäftliche Angebote!

Initiation ist die Einweihung zurück zu unseren religiösen, traditionellen Wurzeln des Glaubens
Initiation ist die Einweihung nach vorne in eine radikale Vision, tatkräftige Mission – in ein Tun
Initiation ist die Einweihung in ein kontemplatives Leben Hier und Jetzt – „Leben ist Sterben“ 

Zu guter Letzt sei noch gesagt: In jeder Krise, in jedem Problem, in allen Schwierigkeiten und Hindernissen; Verlusten, Verabschiedungen und Trennungen; Krankheiten, Verwundungen und schicksalshaften Leidenswegen verbirgt sich das Mysterium und Geheimnis der Initiation: LIEBE, HEILUNG, REIFUNG, AUFERSTEHUNG UND ERNEUERUNG, WANDLUNG, DEMUT, DANKBARKEIT
und „DER FALL IN GOTTES HÄNDE“: Vertrauen, Zuversicht und Glauben = MUT ZU LEBEN! 
 „Plötzlich stürzte Gott aus dem Hinterhalt!“ Initiation ist die Möglichkeit, sich Hals über Kopf in Gott zu verlieben. 
Initiation ist immer das Feuer des ALL-EIN-SEIN. Dieses Feuer transferiert und wandelt Narzissmus und egozentrischen Individualismus. Es ist dieses spezielle „Seelenfeuer“, das Gott mit Licht löschen und erlösen wird. 

ES IST NICHT ALLES GOLD, WAS GLÄNZT
In keinem Fall ist Initiation ein abenteuerliches Event oder erlebnispädagogisches Angebot.
Sie als „Heldenreise“ zu bezeichnen macht nur dann Sinn, wenn mit Archetypen inhaltlich gearbeitet wird – damit der „Held“ und der „Krieger“ (König, Magier, Liebhaber) nicht falsch verstanden werden. Die Welt braucht den Erneuerer, Verkünder, den „Einsiedler“ und den „Nomaden“, den „Mönch“ und den „Propheten“ (archetypische Energien und innere Muster
– Pattern – unserer Persönlichkeit). Das bedeutet: Mensch, Jesus, Buddha, Gott als Archetyp.
Die Falle unbewusster oder zu nieder angelegter Initiationsarbeit ist ein faszinierendes, hitziges Feuer (Euphorie, Naivität, Berauschung), das von ihr ausgeht, jedoch gefährlich blendet und von Unreife geschürt wird. Junge Männer werden darin verheizt. Unreife bedeutet in diesem Zusammenhang: Wer nicht mit Vater und Mutter ausgesöhnt und von seinem Elternhaus und Ursprungsfamilie (Geschichte) abgelöst ist, wird dazu neigen andere zu benützen bzw. zu missbrauchen. Wir gehören nicht unseren Eltern, unsere Eltern gehören nicht uns. Wir sind Schöpfung Gottes, ausgestattet mit einem, unserem freien Willen. Dieser wurde uns gegeben, um ihn zu geben. Alles andere gehört schon IHM. Das ist die obere Stufe der Leiter, die es zu erklimmen gilt. Hier braucht es einen heilsamen Mentor und Lehrer, der begleitend hilft, um sich aufzuschwingen, um gezogen sich selbst erziehend zu erhöhen (es reicht schon auf die nächste Sprosse). Geerdet mit den eigenen und anderen Wunden und Leiden – in Demut, Barmherzigkeit und Dankbarkeit.  

AUTORITÄT (autoritär)
Mutter und Vater (unsere Eltern) waren unsere ersten Autoritäten. Wer emotional nicht versöhnt und abgelöst (initiiert) ist (nicht verziehen und vergeben hat), wird stetig dazu neigen, Autorität abzuwehren, dagegen anzukämpfen, anzuklagen, zu erniedrigen, zu untergraben und zu verrufen – sie zu putschen! Autorität steht für sich, eindeutig, klar; sie unterscheidet und differenziert. Nur von Autorität kann man sich ablösen. Von Abhängigkeit und Unabgelöstheit wird man nur noch mehr abhängig und süchtig. Symptome der Unabgelöstheit bzw. Abhängigkeit zeigen sich in Form von Trotz, Verweigerung, einer Art Unehrlichkeit (schlecht reden, lästern, intrigieren), falschen,  heuchlerischen Loyalitätsbekundungen, anstatt gesunder Eigenständigkeit und kommunikativer Erwachsenen-Solidarität. Unabgelöstheit und Unreife findet sich in den Täter Opfer Rollen wieder. Abhängigkeit und nicht Altersadäquates tentiert dazu, sich mit Unreife zu verbandeln, sich zusammen zu tun, um den Einen, die Autorität, zu Fall zu bringen. Dahinter steckt immer Angst, zumeist unbewusste Angst. Hierbei ist natürlich darauf zu achten, was autoritäres Verhalten, Machtmissbrauch von reifer, in Frage gestellter, gesunder Autorität unterscheidet. Die ungeeignetste Art und Weise (allerdings stellt es die größte Abwehr dar), Unreife und Abhängigkeit zu bekämpfen, ist, unreif und abhängig zu bleiben und zu handeln. So abwehren wir Depression mit Depression, Ignoranz und Gleichgültigkeit mit Ignoranz und Gleichgültigkeit, Trägheit mit Trägheit, ungebildet sein mit ungebildet sein usw. usw. Das ist wahrlich die größte Falle, in die wir hineintappen können! Einfühlung, Mitgefühl, Schutz und Sicherheit, Warmherzigkeit und Wohlwollen, Geduld, Dankbarkeit und Demut sowie
die Unterscheidungsfähigkeit zwischen Tat und Mensch, zeichnen eine positive Autorität aus.  

Taufe, Erstkommunion, Firmung
Dies sind Initiationszeremonien und Feierlichkeiten. Sie sind für die meisten Männer zu wenig radikal (im Körper und emotional verwurzelt). Es geht ihnen zu wenig durch Mark und Bein. Männer wollen beinahe brutal auf ihr Ewiges Leben hingewiesen werden. Deshalb sind die Einweihungsrituale der Naturvölker immer schmerzvoll und blutig gewesen (weibliche Schwangerschaft, Geburtsschmerz und Monatsblutung nachahmend). An dieser Stelle verlangt Initiationsarbeit höchste Verantwortlichkeit, Respekt, Wissen und Weisheit. Das bedeutet: Es braucht reife, bewusste Älteste, die selbst auf einer authentischen, positiven und gesunden, reifen Weise initiiert wurden. Davon gibt es leider nicht allzu viele! Wo auch immer initiatorische Jugend- oder Jungmänner-Erwachsenenarbeit angeboten wird, empfehlen wir, dass unbedingt ein oder mehrere Älteste (über 45-/50-jährige und noch ältere) anwesend und am rituellen, gruppeninitiatorischen Prozess teilnehmen sollten!!!
ZUM MANN WIRST DU GEMACHT
Initiation ist das Ende der Selbsterfahrung und Beginn der Gotteserfahrung (einer Selbsterkenntnis ohne das Selbst).
Es geht um die Initiation der Seele. Es geht um das seelische Feuer.
Jesus war
ein durch und durch initiierter Mentor. Er wollte mit seinen Jüngern sterben. Diese konnten das Leid, den Schmerz und die nötige Demut nicht auf sich nehmen. Also starb er alleine am Kreuz. Seine Botschaft war und ist nicht, betet mich an oder fallt vor mir auf die Knie, sondern folgt mir nach. Ebenso war es nicht seine Idee, in erster Linie Priester auszubilden, sondern er initiierte seine Jünger in Älteste.
Das Kreuz ist ein sehr wertvolles Symbol für Initiation. Es bedeutet nicht, bleib angekettet, gefesselt, angenagelt beim Alten, in gewohnten Erklärungen und Überzeugungen verhaftet; Nein, es bedeutet:
1. Nimm dein Schicksal, dein Leben selbst in die Hand, nimm es an, nimm das Kreuz auf dich!  
2. Gestehe dir dein Leid ein – aber steig dann herab vom Kreuz und stirb gemeinsam mit  Jesus (Buddha) = Initiation = „Tod der Auferstehung“
3. Feiere deine neue Bereitschaft, deinen Auf- und Durchbruch, deine Erneuerung im DASEIN – gehe und bete von nun an unablässig und immerwährend in und mit Gott

ÄLTESTE
In unserer Gesellschaft erleben wir gerade etwas, was ich als Schande und äußerst Unehrenhaft bezeichne. Die meisten Männer wollen ihre letzten zwanzig oder dreißig Lebensjahre damit verbringen, früh genug für sich selbst ausgesorgt zu haben, um für sich da zu sein. Zu einem bestimmten Teil ist das ja auch notwendig und sinnvoll, aber nicht als Ausschließlichkeit! Wir brauchen die „Alten“, die alte Generation, die Ältesten und die Weisen. Sie sind die wahren, ehrlichen Zeugen, die uns von einem Leben erzählen können, das von HIER nach DORT führt, von Geburt zum Tod, Auferstehung und Erlösung.
Wir brauchen wieder die Tradition der Ältesten. Sie sind der Garant für einen wirklichen Glauben und für die Sinnhaftigkeit unser aller Leben. Sie sind die eigentlichen Gestalten-wandler und Brückenbauer, hin zu den Ahnen, zur himmlischen Sphäre. Der ganze Himmel, die Kirchen, Kapellen und Kathedralen sind voller Heiliger, so wie wir es sind und sein werden am Marktplatz des Lebens.  

FRAGEN – Diese Fragen sollten uns ein Leben lang begleiten:

  • Was ist der Sinn deines Lebens?
  • Was ist deine Lebensaufgabe?
  • Koan: „Wenn alles weg ist, was bleibt dann noch?“
  • Koan: „Du kannst nicht vorwärts und nicht rückwärts, aber bleiben kannst du auch nicht?“
  • Wenn wir in den Spiegel schauen, was sehen wir?
  • Was wird das Ergebnis sein von dem, was du heute tust, was du morgen tust – was sind die Resultate deines Handelns in deinem ganzen Leben?
  • Wie und mit was verringerst du die Angst vor dem Tod (der Vergänglichkeit und Veränderung)?
  • Befasst du dich mit dem Tod und Sterben – bist du vorbereitet?
  • Wie gelingt es dir, dankbar und demütig zu sein?
  • Bist du bei dir bzw. dort, wo dein Körper ist oder schläfst du?
  • „Er spricht mit Vollmacht!“: Wann und über was sprichst du mit Vollmacht?
  • Was ermächtigt dich?
  • Wohin gehst du nach dem Leben?


Angebote, Lehrgänge, Ausbildungen, Seminare:
Mentoren Aus- und Weiterbildungen sowie Jahrestagungen
Lebens- und Sterbebegleitung; Initiation in das Alter; SINN-SEIN
7-teilige Seminarreihe TRADITION DER ÄLTESTEN

Kontakt, Infos – Anfragen, Anmeldungen:
                        Email: office@beratungszentrum-tirol.at
                        Tel: 0043 (0) 676 / 602 68 67
Homepage:   www.Campbell-Institut.at
                        www.beratungszentrum-tirol.at

 Möge unsere Arbeit Heilung, Reifung und Entwicklung bringen!